CETA & TTIP Demo 17.09.2016 in Stuttgart

Am 17. September erneut auf die Straße gegen CETA & TTIP! 

 

Jetzt geht es in die entscheidende Phase! Der Trägerkreis aus 30 Organisationen ruft zu bundesweiten Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP auf – am 17. September zeitgleich in 7 Städten. Gemeinsam werden wir ein klares Signal für einen gerechten Welthandel setzen!


Warum am 17. September demonstrieren? Häufig gestellte Fragen und Antworten finden Sie hier!

(Sie werden zu 


Demo Oktober 2015 in Berlin gegen TTIP

Demonstration Oktober 2015 in Berlin

250.000 Demonstranten - es war überwältigend!!

 

der BUND-Ortsgruppe Sigmaringen war bei der Großdemonstration TTIP und CETA stoppen am 10. Oktober in Berlin

Ein zivilgesellschaftliches Bündnis von über 30 Organisationen fordert aus Anlass einer für den 10. Oktober in Berlin geplanten Großdemonstration den Stopp der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union sowie die Nicht-Ratifizierung des Freihandelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada. 

"Die demokratiegefährdenden und intransparent verhandelten Abkommen TTIP und CETA haben negative Auswirkungen auf viele Bereiche des täglichen Lebens", erklärten Vertreter des Bündnisses "TTIP & CETA stoppen!" bei einer Pressekonferenz in Berlin. Vor diesem Hintergrund hätten sich Gewerkschaften und Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialpolitik, Demokratie, Bürger- und Verbraucherrechte sowie Kultur zusammengeschlossen, um mit der Demonstration ein deutliches Zeichen an die Politik zu senden.


Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), erklärte: "TTIP und CETA sind trojanische Pferde, damit geraten Umwelt- und Verbraucherschutzstandards unter die Räder. Der Text des CETA-Abkommens belegt: Das in der EU geltende Vorsorgeprinzip im Verbraucherschutz und die EU-Gesetzgebung zur Gentechnik werden ausgehebelt. Deshalb müssen CETA und TTIP gestoppt werden."

Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, sagte: "TTIP ist auch ein Versuch, dem Welthandel die Regeln der reichen Industriestaaten aufzudrücken. Ärmere Länder haben keine Chance, ihre Interessen geltend zu machen. TTIP setzt Standards – aber nicht für Menschenrechte, Arbeits- und Umwelt-Standards, sondern zur Absicherung der Wettbewerbsvorteile von EU und USA."
Olaf Zimmermann, der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, erklärte: "TTIP, CETA & Co. bedrohen die kulturelle Vielfalt. Es geht um den Erhalt der Buchpreisbindung, um die Möglichkeit, auch in der Zukunft mit öffentlichen Mitteln Kultureinrichtungen zu finanzieren, um die weitere Existenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und um die Vielfalt der kulturwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland. Für den Kulturbereich ist TTIP keine politische Petitesse, sondern eine Frage der Existenz."

Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied, sagte: "Eine Verbesserung von Arbeitnehmer- und Sozialstandards – das meinen wir, wenn wir von fairem Welthandel und gerechter Globalisierung sprechen. Daraus kann aber nichts werden, wenn TTIP und CETA zwar schöne Worte zu Arbeitnehmerrechten enthalten, aber keinerlei Sanktionen bei Verstößen vorgesehen sind. Wenn wir heute nicht für unsere Rechte eintreten, werden vielleicht Morgen Errungenschaften des Sozialstaats zur Disposition gestellt."

Dr.Wolfgang Kessler, Chefredakteur von Publik Forum, ist der Ansicht, dass es sich bei TTIP um einen heimlichen Staatsstreich handelt. „Wer das Kleingedruckte liest, stellt schnell fest, dass es um mehr geht als um Handelserleichterungen oder die Harmonisierung technischer Normen. Es geht um die Durchsetzung eines möglichst wenig regulierten Kapitalismus, um die verstärkte Privatisierung von Dienstleistungen und darum, die Macht globaler Konzerne gegenüber der Politik auf allen Ebenen zu stärken.“



Der Südkurier sieht in seiner Wochenendausgabe vom 1. August 2015 folgende 6 Problemfelder bei einer Ratifizierung von TTIP:

  1. Umweltschutz spielt keine Rolle mehr, Fracking wird flächendeckend möglich.
  2. Verbraucherrechte wackeln, Genfood und Hormonflsich füllen die Regale.
  3. Das Tarifsystem wird ausgehebelt, Arbeitnehmer haben nichts mehr zu sagen.
  4. Beim Datenschutz zählen nur noch Konzerne und Staaten.
  5. Europas kulturelle Vielfalt wird Opfer der Globalisierung.
  6. Es wird ein Sonderklagerecht für die Wirtschaft eingeführt.

 

 

Fairen Handel im Bewusstsein der Bevölkerung verankern

Auf Einladung der BUND Ortsgruppe Sigmaringen referierte Helfried Wollensak, Sprecher der Lenkungsgruppe "Ravensburg – Wir handeln fair", zum Thema: Wie kann Sigmaringen Fairtrade-Stadt werden ?

In seinem Vortrag erläuterte er den Weg, wie die Stadt Ravensburg zur Auszeichnung Fairtrade-Stadt im Dezember 2012 kam. Zunächst einmal bestand in Ravensburg seit vielen Jahren die Motivation, den Gedanken des fairen Handels stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Schon 1998 war eine Agenda-Gruppe Eine Welt gegründet worden, in der Vertreter von Schulen, Kirchen und privaten Initiativen mitarbeiten. Einmal pro Jahr führt diese Gruppe eine größere Aktion durch. Zum Beispiel  2013 zum Thema ´ fair handeln ´, 2014 zum Thema ´Kleidung, made in Würde ´ und 2015 ´ Fairer Konsum. Mein Handy. Meine Jeans. Meine Blumen ´. Ein wichtiges Element in der Ravensburger Entwicklung ist auch die dwp eG Fairhandelsgenossenschaft, die eine partnerschaftliche Handelsbeziehung mit mehr als 60 Produzentengruppen und den darin zusammengeschlossenen zehntausenden von ProduzentInnen und KleinbäuerInnen unterhält.

Um den Status einer Fairtrade-Stadt zu erlangen, müssen 5 Kriterien erfüllt sein:

 

  • Jahre 2001 fasste der Gemeinderat Ravensburg den Beschluss zu einer ökologischen Stadtentwickung. Im Juni 2012 folgte der einstimmige Beschluss, den Status einer Fairtrade-Stadt anzustreben.
  •  Zweitens braucht es die Bildung einer Steuerungsgruppe mit Personen aus Zivilgesellschaft, Politk und Wirtschaft. In Ravensburg ist hier das Stadtmarketing und das Wirtschaftsforum beteiligt.
  •  Dritte Voraussetzung ist, dass in lokalen Geschäften wie bei Floristen und Cafés, aber auch in Restaurants fair gehandelte Produkte angeboten werden.
  •  Ein viertes Kriterium sieht vor, dass in öffentlichen Verwaltungen, Schulen, Vereinen und  Kirchen fair gehandelte Produkte verwendet werden. So wird im Ravensburger Rathaus und bei den Technischen Werken Schussental fair gehandelter Kaffee getrunken. Auch im Bereich  Feuerwehrkleidung gibt es Möglichkeiten. Ebenso spielen Umweltkriterien eine Rolle. Die Rathausverwaltung benutzt  Recyclingpapiere, je nach Verwendungszweck mit verschiedenen Helligkeitsstufen. Im Bereich Beschaffung wird nach der VOL-Vergaberichtlinie ausgeschrieben, die auch  ökolgische Kriterien enthält.
  •  Der fünfte Punkt sieht vor, dass die Medien über Aktionen des Fairen Handels berichten.

Herr Wollensak betonte, dass es in Ravensburg nicht in erster Linie um die Erlangung einer Urkunde zur Fairtrade-Stadt gegangen sei. Wichtig seien die Aktivitäten zur Umsetzung eines gerechten, ökologischen und fairen Handels gewesen. Wenn Ravensburg als Fairtrade-Stadt eine größere Bekanntheit erlangen könne, sei dies eine willkommene Zugabe. 

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Freihandel – Westliche Werte – Kriegsursachen & Gier

Freihandel – Westliche Werte – Kriegsursachen & Gier

Liebe Freundinnen und Freunde,
immer wenn es darum geht Kriege zu führen oder zu unterstützen, erklären alle Regierungen, warum die eigene Seite die Gute ist.

Auch uns wird jetzt gerade erklärt, warum wir die Guten sind.

Wir sind die Guten, weil wir die richtigen Werte haben.

Was sind unsere Werte?
Liberté, Égalité, Fraternité in Frankreich.
Freedom and Democracy in den USA.
Und Deutschland: Wir stehen für Freiheit, Aufklärung und Menschenrechte.

Das sind alles gute, wichtige wertvolle Werte.
Doch wenn wir die richtigen Werte haben, dann müssen wir uns fragen, woher der global zunehmende Hass auf den Westen kommt.

Nein, ich meine nicht den Hass der Mörder, Barbaren und Verbrecher der ISIS, der nicht zu erklären und nicht zu entschuldigen ist und wo wir heute in Kurdistan, ähnlich wie 1939 in Europa mit der reinen Lehre des Pazifismus die Menschen nicht schützen können.

Und dennoch:
Wenn alle nur noch diskutieren wie man die Folgen des Hasses bekämpfen kann dann ist es unsere schwierige Aufgabe die Ursachen mancher Kriege zu analysieren und zu beseitigen.

Der kluge Jean Ziegler hat in seinem Buch „Der Hass auf den Westen“ die Ursachen schon vor Jahren beschrieben, aber es wurde nicht auf ihn gehört.

Das ist ja alles ganz nett, aber was hat dies mit TTIP zu tun?
Der zunehmende globale Zorn auf den Westen hat 1000 Ursachen.

Eine dieser Ursachen ist der weltweite Krieg gegen die Armen und die Auswüchse des Freihandels. 



Was sind die französischen Werte?
Das waren einmal Liberté, Égalité und Fraternité.
Kennt ihr Veolia, den großen französischen Wasserkonzern, die Wasserkrake, die alles privatisieren will?

Zwischen Frankreich und Ägypten gibt es ein Freihandelsabkommen.
Jetzt hat der ägyptische Staat ein Verbrechen gegen den Freihandel begangen und wird von Veolia vor einem geheimen Schiedsgericht verklagt.

Was ist das ägyptische Verbrechen?
Der ägyptische Staat hat den monatlichen Mindestlohn von 41 auf 72 Euro erhöht. Das schränkt natürlich die Veolia-Gewinne in Ägypten ein und ist ein Freihandelsverbrechen.
Welche westlichen Werte verkörpert Freihandel und Veolia in Ägypten?
Liberté, Égalité, Fraternité?

Nein, die Veolia-Klage steht für unsere wirklichen Werte, für die Gier.



Was sind die amerikanischen Werte?
Freedom and Democracy.

Ihr kennt den amerikanischen Tabak-Konzern Philip Morris?
Zwischen Amerika und Uruguay gibt es ein Freihandelsabkommen.

Jetzt hat Uruguay ein schreckliches Verbrechen gegen den Freihandel begangen und wird von Philip Morris auf zwei Milliarden Dollar Schadenersatz vor einem geheimen Schiedsgericht verklagt.

Was war das schreckliche Verbrechen?  
Uruguay hat ein Nichtrauchergesetz eingeführt, das in etwa unserem Nichtraucherschutz entspricht. 
Das hat tausenden von Menschen das Leben gerettet, aber es ist natürlich ein Verbrechen gegen den Freihandel.

Welche westlichen Werte verkörpert Philip Morris in Uruguay?
Freedom and Democracy?
Nein, der Konzern verkörpert den zentralen Wert unserer Zeit: Die Gier!



Ihr kennt den Konzern Renco? 
Renco klagt gerade gegen den peruanischen Staat auf 800 Millionen Dollar Schadensersatz.
Auch mit Peru gibt es ein Freihandelsabkommen.

Was ist das schreckliche Verbrechen gegen den Freihandel?
In den peruanischen Anden wird Blei abgebaut. Dort gibt es einen der zehn am meisten verschmutzten und vergifteten Orte der Welt. 99 Prozent der Kinder leiden an Bleivergiftung.

Renco sollte nach Willen der peruanischen Regierung sanieren.
Aber eine menschenschützende Sanierung mindert natürlich die Profite.

Der Umweltvergifter Renco fordert jetzt vor einem Schiedsgericht 800 Millionen Dollar Schadensersatz von Peru. 



Was sind unsere westlichen Werte?
Freedom and Democracy, Freiheit, Aufklärung und Menschenrechte oder Gier?

Warum sind wir im Westen in den Kriegen der Welt die Guten?
Wegen Werten wie den Menschenrechten, zu denen ich stehe?

Oder wird mit Freedom and Democracy und Menschenrechten nur die Gier der Konzerne getarnt?

Wie war das in der Vergangenheit mit den Werten?
Waren wir in der Zeit der Kreuzzüge, der Kolonialkriege nicht auch schon die Guten mit den besseren, westlichen, christlichen Werten?
Stand auf deutschen Uniformen im Ersten Weltkrieg nicht auch „Gott mit uns“

Und warum nimmt der globale Hass auf den Westen zu?
Er nimmt auch wegen dieser Form des Freihandels zu.

Nicht nur TTIP und CETA sind böse.
Der Freihandel und die Schiedsgerichte in der bisherigen Form sind böse.

Und jetzt muss ich Euch (und mich) noch einmal ärgern.
Haben mich, haben Euch die Folgen des Freihandels für ArbeiterInnen in Ägypten, für die Menschen in Uruguay und für die bleivergifteten Kinder in Peru interessiert?

Das hat uns in unserer grünen Idylle Freiburg einen Scheiß interessiert!

Erst die Gefahr durch TTIP, Gentechnik, Sozialdumping, Fracking, Chlorhühnchen und Hormonfleisch zu bekommen, hat uns aufgeweckt.

Ja, wir müssen TTIP und CETA & Konzerngerichtsbarkeit stoppen.
Aber wir dürfen auch den bisherigen Freihandel 
und den Krieg gegen die Armen der Welt nicht vergessen.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer Freiburg

 

  • Hier könnt Ihr Euch den Redebeitrag auf youtube anschauen.

    (Ganz am Anfang des Beitrages, direkt nach der Trommlergruppe)

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Häuser dämmen lohnt sich!

Im seinem Vortrag im Bildungszentrum Gorheim stellte Ottmar Gmeiner, Zimmer- und Dachdeckermeister aus Krauchenwies, Möglichkeiten zur energetischen Sanierung von Gebäuden vor.

Er sprach von einem Sanierungsstau in Deutschland, seien doch ca. 80 % der Heizungen nicht auf dem Stand der Technik und 65% der Fassaden und 60% der Fenster energetisch unzureichend.

Etliche Argumente sprächen für Investitionen in den Gebäudebestand: Energiekosten sparen, größere Unabhängigkeit von Energiepreisen, besseres Wohnklima durch warme Wände, Wertsteigerung der Immobilie und nicht zuletzt der Klimaschutz. Aktuelle Förderprogramme böten Anzreize zu investieren.

Der Referent stellte verschiedene Dämmstoffe mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Er verheimlichte aber nicht, dass sein Herz für nachwachsende Dämmstoffe wie Holzfaserplatten oder Zellulose ( z.B. Isofloc ) schlägt. Diese  könnten im Gegensatz zu mineralischen Dämmstoffen wie Steinwolle Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Dachböden ließen sich hervorragend mit Zellulose dämmen.

Zu einer energetischen Dachsanierung gehörten aber auch eine gute fachliche Verarbeitung, eine Überprüfung der Dichtigkeit mit Hilfe eines Blower-Door-Tests und bei hohen Dämmstandards auch eine automatische Belüftung.

Als Energieberater stehe er für Fragen gerne zur Verfügung.

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TTIP stoppen - Freihandel außer Kontrolle

Zeigen wir den Umweltministern von Bund und Ländern gemeinsam, was wir von TTIP halten!

Am 8. Mai 2014 demonstrieren wir in Konstanz für einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen: TTIP stoppen!
Kein Handelsabkommen gegen die Bürgerinnen und Bürger!

Diesem Aufruf sind wir gefolgt und sind nach Konstanz gefahren.



Herzlich willkommen beim BUND Ortsgruppe Sigmaringen

Schauen Sie gerne gelegentlich vorbei, hier finden Sie sowohl aktuelle Informationen aus der Region, aber auch aus der gesamten Republik.

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05. September 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

06. September 2016

15:00 - 17:00

AktionEin Schäfchen aus Wolle - Landschaftspflege mit der Filznadel

Ort: Kinderhäusle (unterhalb Schlossfelsen) Leitung Ute Raddatz vom Haus der Natur in...

08. September 2016

10:00 - 16:00

WorkshopUmwelttag „Modellwerkstatt Solarenergie“ für Kinder und Jugendl. ab 10 Jahren im Rahmen des Sigmaringer Ferienprogramms

Treffpunkt: Eingang Liebfrauenschule Die Nutzung der Sonnenenergie ist ein wichtiger Beitrag zum...

10. September 2016

14:00 - 18:00

Aktionstag, FestFEST: 30 Jahre BUND-Sigmaringen

Fest: 30 Jahre BUND-Sigmaringen im Volkshochschulheim Inzigkofen.

17. September 2016

14:30 - 15:00

ExkursionPilzkundliche Wanderung

Die B.U.N.D. - Ortsgruppe Sigmaringen bietet am  Samstag, 17. September, eine pilzkundliche...

19. September 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

26. September 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

26. September 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

03. Oktober 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

03. Oktober 2016

16:30 - 17:30

Naturschule , ExkursionPilzberatung

Der Pilzberater der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) Siegfried Franz begutachtet...

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