Natur-, Arten- und Biotopschutz

Die Gemarkung Sigmaringen verfügt noch über etliche nährstoffarme Biotope mit einer reichhaltigen Ausstattung mit seltenen Arten der Flora und Fauna, z. B. Orchideen, Enzianarten und Schmetterlinge.

Besonders zu erwähnen ist die Pflege der Wacholderheiden Guibstein und Hungerbühl in Kooperation mit den Jägern des Hegerings Sigmaringen sowie der Feuchtgebiete Wasenried und Brunnenäderle.

An der Ausweisung und Umsetzung der Pflege- und Entwicklungspläne für das NSG Untere Au in Laiz war der BUND maßgeblich beteiligt. Darüber hinaus engagierte sich der BUND auch bei den Regelungen für das Bootfahren auf der
Donau und an der Kletterregelung am Schaufelsen.

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Landrätin Stefanie Bürkle pflegt Biotop

 

Sigmaringen sz Die BUND-Ortsgruppe Sigmaringen hat sich über prominente Unterstützung bei der Biotoppflege-Aktion an zwei Wachholderheiden in Oberschmeien gefreut. Landrätin Stefanie Bürkle ließ sich den besonderen ökologischen Wert der Wachholderheiden mit wertvollen Arten erläutern, wie zum Beispiel Elsbeere, Frauenschuh, Küchenschelle und Zauneidechse. Diese vier Arten gehören zum 111-Artenkorb des Landes Baden-Württemberg. Sie legte außerdem bei der Entfernung von unerwünschten Gehölzen auch selbst Hand an. Darüber hinaus wurde die BUND-Ortsgruppe von Mitgliedern des Jagdaufseherverbands Baden-Württemberg unterstützt, darunter vom Landesvorsitzenden Manfred Siefridt.

Artikel Schwäbische Zeitung vom 03.11.2014

 

 

 

 



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